Unterstützungsunterschriften eingereicht

2025 Berlinerinnen und Berliner haben mit ihrer Unterstützungsunterschrift Die Grauen – Für alle Generationen, vorbehaltlich der abschließenden Entscheidung des Landeswahlausschusses, auf die Stimmzettel zur Bundestagswahl am 24.September 2017 gebracht.

Neben der Landesliste werden auch die Wahlkreiskandidaten Michael Schulz (Reinickendorf), Wolfgang Rühlmann (Neukölln) und Marianne Seipp (Marzahn-Hellersdorf) wählbar sein.

Die Partei dankt allen Helfern und Unterstützern für diesen in wenigen Wochen erreichten Erfolg.

Wir werden in den Wochen bis zur Wahl weiter mit unseren Informationsständen auf den Berliner Straßen zu finden sein, denn: Bei uns zählt nicht nur Ihre Stimme, sondern auch Ihre Meinung!

Leistung der Trümmerfrauen nicht vergessen

In Gedenken an die Berliner Trümmerfrauen begrüßte der Bundesvorsitzende Michael Schulz alle Anwesenden im Volkspark Hasenheide in Berlin-Neukölln.

Das Denkmal an diesem Ort kennen bestimmt viele nicht und man vergisst auch schnell die Generation der Trümmerfrauen, die unser Land wieder aufgebaut haben. Das Trümmerfrau-Denkmal ist eine Skulptur zur Erinnerung an die Leistungen der Berliner Trümmerfrauen, die den Schutt des Zweiten Weltkrieges vielfach mit bloßen Händen beiseite geräumt hatten. Aus den Trümmern des Krieges waren in Berlin mehrere Hügel entstanden, darunter die Rixdorfer Höhe. Der Berg wurde aus rund 700.000 m³ Schutt im Volkspark Hasenheide aufgeschichtet. Bei seiner Freigabe als Erholungsstätte zu Pfingsten 1954 schlugen der Präsident des Abgeordnetenhauses Otto Suhr und Neuköllns Bezirksbürgermeister Kurt Exner vor, den Trümmerfrauen auf dem Trümmerberg ein Denkmal zu setzen.

Am 9. Juli 1987 also vor 30 Jahren nahm sich in Berlin Ruth-Silvia Niendorf mit 66 Jahren das Leben. Eine Trümmerfrau. Der Lohn aus Nachkriegs-Zeiten bescherte ihr nur eine Mini-Rente. Das Sozialamt verweigerte ihr zusätzliches Geld. Sie konnte mit ihrer niedrigen Rente eine Mieterhöhung nicht mehr tragen.

In diesem Zusammenhang mit dem 9. Juli als Gedenktag für die Trümmerfrauen, hat der Seniorenschutzbund der Grauen Panther regelmäßige Treffen an diesem Ort ins Leben gerufen. In dieser Tradition wollen auch Die Grauen – Für alle Generationen der Trümmerfrauen gedenken.

Der Bundesvorsitzende Michael Schulz betonte: „Es ist beschämend, wie mit unserer älteren Generation auch heute noch umgegangen wird! Wir brauchen keine Versprechungen, sondern schnelle Hilfe! Die Altersarmut in unserem Land wird größer und die verantwortlichen Politiker schauen zu, denn Ihnen geht es gut. Und wir möchten nicht ohnmächtig zusehen, dass sich Menschen das Leben nehmen weil sie in Armut leben müssen.“

Parteieigenschaft verbindlich festgestellt!

Der Bundeswahlausschuss hat unter dem Vorsitz des Bundeswahlleiters Dieter Sarreither auf seiner Sitzung am 07. Juli 2017 die Parteieigenschaft unserer Partei verbindlich festgestellt.

Die Grauen – Für alle Generationen sind somit berechtigt, mit eigenen Wahlvorschlägen an der Bundestagswahl am 24. September 2017 teilzunehmen.

Neben unserer Partei wurden weitere 47 andere Parteien zugelassen.
Der Bundesvorstand war bei der Sitzung des Wahlausschusses im Bundestag persönlich durch Michael Schulz und Dieter Gohlke vertreten.

Bundesgeschäftsführer Gohlke zeigte sich zufrieden: „Die Feststellung der Parteieigenschaft ist für unsere noch junge Partei ein wichtiger Schritt und eröffnet die Möglichkeit weiterer Wahlteilnahmen. Wir werden die politischen Visionen der „grauen Bewegung“ in das Bewußtsein der Öffentlichkeit bringen und den Druck auf die Alt-Parteien erhöhen, die sich vielen wichtigen Themen, z.B. der wachsenden Altersarmut, dem Mangel an bezahlbaren Wohnungen und der unerträglichen Einkommens- und Steuerungerechtigkeit schlicht verweigern.“

Der Bundesvorsitzende Michael Schulz betont, „dass es höchste Zeit wird, dass sich endlich wieder eine Partei glaubwürdig für die Verwirklichung „grauer Ideen“ in der Tradition von Trude Unruh einsetzt. Viele Menschen sind hier in den letzten Jahren bitter enttäuscht worden. Für uns ist wichtig, dass die Generationen nicht mehr gegeneinander ausgespielt werden, sondern dass die Prinzipien der Solidarität und gegenseitiger Verantwortung durch die Politik wieder belebt werden.“

Wolfgang Rühlmann Direktkandidat in Neukölln

Der in Buckow lebende Wolfgang Rühlmann ist von der Wahlkreisversammlung einstimmig als Direktkandidat für die Bundestagswahl in Berlin-Neukölln nominiert worden.

Als langjähriger Bezirksverordneter bringt er große kommunalpolitische Erfahrung mit und ist im Bezirk auch durch seine ehrenamtlichen Tätigkeiten ausgezeichnet vernetzt.

Rühlmann ist gewählter Seniorenvertreter im Bezirk Neukölln und setzt sich politisch insbesondere für eine gerechte Rentenentwicklung und für eine wirkungsvolle Kriminalitätsbekämpfung in Berlin ein.

Die 43. Berliner Seniorenwoche war für uns ein Erfolg!

Bei der 43. Berliner Seniorenwoche unter dem Motto „Älter werden im Kiez“ präsentierten sich Die Grauen – Für alle Generationen einer großen Öffentlichkeit von mehreren Tausend Besuchern auf der Eröffnungsveranstaltung auf dem Berliner Breitscheidplatz. An der Gedächtniskirche waren nicht nur mehrere Mitglieder des Parteivorstandes, sondern auch die Direktkandidaten zur Bundestagswahl, Ursula Schade und Michael Schulz, persönlich anwesend und stellten sich den interessierten Bürgerinnen und Bürgern zum Gespräch und Gedankenaustausch. Der Vertrauensverlust der Menschen in die Politik der Alt-Parteien war vielfach spürbar. Zahlreiche neue Mitglieder, insbesondere aus Berlin und Brandenburg, konnten für die politische Arbeit gewonnen werden.

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Kampagne zur Abschaffung des Rundfunkbeitrages

Der Rundfunkbeitrag muss abgeschafft werden – unter diesem Motto hat unsere Partei eine bundesweite Aktion gegen den staatlich verordneten Zwangsbeitrag gestartet.

In mehreren Bundesländern sammeln wir bereits öffentlich Unterschriften, Schwerpunkte sind bisher Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Berlin.

Der Bundesgeschäftsführer der Grauen – Für alle Generationen, Dieter Gohlke, kritisiert:

„Wir haben ein Problem damit, dass auch Haushalte ohne Empfangsgerät verpflichtet sind, den monatlichen Zwangsbeitrag in Höhe von 17,50 € zu zahlen. Dies gilt insbesondere deshalb, weil die öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkprogramme ihrem Informationsauftrag kaum noch gerecht werden. Der Eindruck, es werde zunehmend einseitig zugunsten der etablierten Alt-Parteien berichtet, hat sich in den letzten Jahren verstärkt.

Aus der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) wurde zum 01.01.2013 der ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice – dies hat aber weder das Problem der Zwangsabgabe gelöst, noch die Qualität des Programme erhöht.

Es muss folglich der Druck auf die politischen Parteien erhöht werden, den Rundfunkstaatsvertrag der Bundesländer aufzuheben.
Eine parteienunabhängige Kommission sollte zudem Reformvorschläge für die zukünftige Entwicklung und Finanzierung der Sendeanstalten erarbeiten.“

Direktkandidatin für Marzahn-Hellersdorf wird vorgestellt

Marianne Seipp, 36 Jahre, aus Hellersdorf, ist gebürtige Berlinerin und tritt für Die Grauen – Für alle Generationen als Direktkandidatin im Bundestagswahlkreis 85 (Marzahn-Hellersdorf) an.

Als Hausfrau und Mutter von zwei Kindern sind ihr die Themen Kinderarmut und soziale Gerechtigkeit besonders wichtig. Da sie seit Jahren im eigenen Wahlkreis lebt, weiß Marianne Seipp, welche Probleme im Bezirk von den etablierten Parteien nicht ernsthaft angepackt werden.

Fehlende Perspektiven für Jugendliche haben zu einer vergleichsweise hohen Jugendkriminalität geführt. Hier gilt es, nicht nur weitere Sonntagsreden der etablierten Parteien zu hören, sondern durch gezielte Investitionen eine Verbesserung der Lebensqualität zu erreichen. Auch für ältere Menschen muss in Marzahn-Hellersdorf entschieden mehr getan werden. Den drohenden Abstieg in die Altersarmut aufzuhalten, muss eine vorrangige bundespolitische Aufgabe werden.

Im Herzen grau

Ursula Schade, Bundesschatzmeisterin der Grauen – Für alle Generationen, hier im Bild mit dem Bundesvorsitzenden Michael Schulz, feierte ihren 70. Geburtstag und nahm dessen Glückwünsche entgegen.

„Ursel“ hat Höhen und Tiefen der grauen Bewegung seit mehr als zehn Jahren miterlebt und mitgestaltet und ist heute mehr denn je voller Tatendrang. Neben ihrer Aufgabe als Mitglied des Bundesvorstandes kandidiert sie aktuell als Direktkandidatin im Wahlkreis 061 für den Deutschen Bundestag und ist natürlich auch im Straßenwahlkampf der Partei fast täglich aktiv.

Wir wünschen Dir viel Glück und Gesundheit und freuen uns auf noch viele weitere Jahre mit Dir, liebe Ursel!

Der Bundesvorstand
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Wahlkampfstart in Marzahn-Hellersdorf

Im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf fiel nun der Startschuss für den Bundestagswahlkampf.

Direktkandidatin Marianne Seipp und ihr Team sammelten Unterstützungsunterschriften auf dem Alice-Salomon-Platz. Auch am S-Bahnhof Biesdorf waren Die Grauen – Für alle Generationen tatkräftig durch Mitglieder des Landesvorstandes vertreten.

Spitzenkandidat Michael Schulz kam auf dem Biesdorfer Blütenfest mit vielen Menschen ins Gespräch. Oft wurde die Sorge geäußert, dass sich die eigene Lebenssituation, ob Rente oder Erwerbseinkommen, weiter verschlechtern würde, während sich Manager und Berufspolitiker weiter die Taschen füllen. Die Grauen werden sich weiter dafür einsetzen, dass starke Schultern auch stärker belastet werden und so endlich einen angemessenen Beitrag leisten.

Großes Interesse

Die Grauen – Für alle Generationen starteten in den Berliner Bezirken eine Informationskampagne mit Ständen und Unterschriftensammlungen.
Wie hier in der Tegeler Fußgängerzone, zeigte sich großes Interesse an den Positionen der neuen Partei.

Insbesondere das Schwerpunkt-Thema Soziale Gerechtigkeit bewegte die Menschen. Es wurde deutlich, dass die SPD hier keine glaubwürdigen Aussagen trifft und das Vertrauen in die Alt-Parteien weitgehend zerstört ist.

Bundesvorsitzender Michael Schulz, fasste zusammen: „Ich habe in den zahlreichen Gesprächen mit den Menschen immer wieder erfahren, dass ein großer Wunsch nach glaubwürdiger Politik besteht, die sich nicht an Macht und Geld, sondern an den wirklichen Problemen in unserem Land orientiert. Steigende Kriminalität macht vielen Leuten Angst und auch finanziell fühlen sich viele Bevölkerungsgruppen inzwischen auf Kosten der großen internationalen Konzerne abgehängt. Es wird Zeit für eine grundlegend andere Politik!“